Hermann Burger · Die allmähliche Verfertigung der Idee beim Schreiben

Hermann Burger · Die allmähliche Verfertigung der Idee beim Schreiben

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Tractatus logico-suicidalis

Essays und Preis-Reden

Hermann Burger war, allem voran in seiner Frankfurter Poetik-Vorlesung, ein wortreicher Erläuterer des eigenen schriftstellerischen Werks. Minutiös und erhellend berichtet er über seine Arbeitsmethoden, seine An- und Einsichten zur Schweiz und über die Recherchen zu seinen literarischen Texten, er reflektiert die Existenzform des Schreibens und schließlich, in seinem berühmten Traktat, das in Form von Aphorismen aufgebaut ist, über das Verhältnis von Kunst, Tod und Leben.

zum Autor
Nachwort von Ulrich Horstmann
Herausgegeben von Simon Zumsteg
Erscheinungsdatum: 03.02.2014
392 Seiten

Hardcover mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-312-00600-7
€ (D) 25,90 | sFr 36,50 | € (A) 26,70

eBook
ISBN 978-3-312-00620-5
€ (D) 19,99 | sFr 29,00 | € (A) 19,99

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»Hermann Burger war einmal der strahlendste Stern am Schweizer Literaturhimmel. Nach seinem Tod verschwanden seine Werke merkwürdigerweise aus den Buchhandlungen. Wenn es eine Burger-Renaissance geben könnte, dann liefert die Werkausgabe im Verlag Nagel & Kimche die beste Grundlage dafür.« Philipp Theisohn, Tages-Anzeiger